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Freibadsaison - die Fusspilze kommen

Die Freibäder öffnen und damit steigt auch die Möglichkeit, sich einen lästigen Fußpilz einzufangen. Die Desinfektion gibt es nicht mehr, wohl deshalb, weil sie nicht lange genug einwirken konnte und sich die Erreger rund um die Desinfektionsstation gesammelt haben.

Jeder 3. hat einen Fußpilz in seinem Leben schon einmal gehabt. Es ist ziemlich lästig, denn erkennen kann man ihn erst, wenn er sich ausgebreitet hat und man Symptome bemerkt. Die Haut juckt, schuppt sich und das vor allem zwischen den Zehen. 

In Schwimmbädern und sanitären Anlagen kann man sich schnell anstecken. Der Chlorgehalt in den Becken reicht für Pilze nur bedingt aus und das Wasser aus den Duschen ist nicht gechlort. Dort kann man sich am schnellsten einen Übeltäter einfangen. 
In manchen Ländern muss man sogar beim Betreten des Bades seine Füße checken lassen, ob man Fußpilz hat. 

Am besten ist es, wenn man sich den Fußpilz erst gar nicht einfängt. Die Sporen lauern zwar überall wo es warm und feucht ist, aber mit kleinen Tricks macht man es ihnen schwer. Wichtig die Zehenzwischenräume ausreichend trocknen und nach dem Baden ein Desinfektionsmittel am Fuß großflächig anwenden. 

Es ist wichtig, seine Füße regelmäßig zu kontrollieren. Denn hat man sich einen Fußpilz eingefangen, kann man ihn auch wieder loswerden. Im Schnitt dauert das je nach Mittel zwischen 7 und 14 Tage. Normalerweise werden Cremes oder Lösungen verwendet. Diese werden 2x täglich aufgetragen. Wird es nach 2-3 Wochen nicht besser, dann ab zum Arzt. 

Aus Angst vor Fußpilz sollte man das Freibad auf keinen Fall meiden. Mit ein paar einfachen Tricks, hat es der Fußpilz schwer. Hat man ihn trotzdem, mit einem apothekenpflichtigen Arzneimittel wird man ihn auch wieder los.

 

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